Content Management System, Webdesign, CMS barrierefrei
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Barrierefreies Webdesign

Trend bei der Werbung

  

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Werbung: Die "virale Kampagne" - was ist denn das schon wieder?

Das virale Marketing wird als internetspezifisches Tool verstanden. Sicher hat es dort auch seinen Anfang genommen. Ist aber inzwischen nicht mehr ausschließlich an das "Netz" gebunden.

Bei der Idee der viralen Kommunikation geht es einzig darum, schnell, möglichst viele Werbekontakte zu erzielen. – Zum Beispiel mit Hilfe von Multiplikatoren, die zur kostenlosen Weiterleitung der Werbebotschaft animiert werden. Wie ein Virus, der sich potenziert vermehrt. Klar, dass sich das WWW besonders eignet, diese Kommunikationsform einzusetzen.

Plakatwerbung im Test

In der heutigen Zeit kann gerade bei lokaler oder regionaler Werbung kaum noch auf sie verzichtet werden – die Plakatwerbung.

Bei den 260 Mio. Euro, die jährlich für die Plakatwerbung ausgegeben werden, entfällt der Großteil auf Großflächen-Plakate (60 %) und auf City Light Poster (20 %).

Leider wird ein Großteil dieses Umsatzes allerdings schlicht in den Müll geworfen. Der Grund: Viele Werbende verlassen sich auf ihr Gefühl und ihre Erfahrung, wenn es um die Gestaltung der Plakate geht.

Kampf um Konsumenten-Köpfe

Vom Blick ins Hirn des Verbrauchers versprechen sich Webestrategen ungeheure Fortschritte. Tatsächlich haben Magnetresonanz-Scans erste verblüffende Erkenntnisse über die Wirkung von Marken ermöglicht. Steht der gläserne Konsument vor der Tür?

Einsatz von Content-Management-Systemen bei Nonprofit-Organisationen

Fazit einer wissenschaftliche Hausarbeit:
Entscheidende Vorteile erbringt ein WCMS (Web-Content-Management-System) durch die Trennung von Inhalt und Layout. Von einem WCMS können alle profitieren, deren Internetangebot folgende Kriterien erfüllt:
Der Inhalt, der auf der Internetseite präsentiert wird, ändert sich häufig.
Die Redakteure, die Texte verfassen, kennen sich nicht mit der Erstellung von Internetseiten aus und sind eventuell sogar an verschiedenen Standorten.

Online und Offline verzahnen. Integriertes Marketing!

Studie Integriertes Marketing in der Kombination aus Web, E-Mail, Print, Mobile und Call Center stellt den wichtigsten Marketingtrend des Jahres 2005 dar. Diese Einschätzung haben bei einer Expertenbefragung* 82 Prozent der kontaktierten Marketingfachleute vertreten. 82 der insgesamt 100 befragten Experten sind der Auffassung, dass in diesem Jahr vor allem die Bedeutung von Online-Marketing weiter zunehmen wird.

Tourismusbranche: Wo die Reise hingeht?

Dialogmarketing wird für Tourismusunternehmen zur Zielgruppenansprache künftig unverzichtbar sein. Kundenwünsche bewegen sich in ganz neue Richtungen. Herman Bos vom Netherlands Board of Tourism, Mitglied der European Travel Commission (www.etc-corporate.org), nennt verschiedene Zukunftstrends im Tourismus:

Mit einem Augenzwinkern: Endlich da! – Prentrend das ultimative Produkt !

Dreckige Böden, Wäscheberge, schmutzige Phantasien?
Prentrend räumt Ihr Leben auf!
Prentrend ist innovativ, Prentrend ist in,
Prentrend ist erfrischend anders....

Jugendliche in Deutschland - So erreicht Sie ein Angebot

In Deutschland leben derzeit noch rund elf Millionen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 19 Jahren. Ihre Kaufkraft laut KidsverbraucherAnalyse 2003 (www.mediapilot.de, www.bauermedia.com): über 20,4 Milliarden Euro. -Eine attraktive Zielgruppe für Werbung und Marketing.
Für Unternehmen geht es heute bei dieser Zielgruppe um den Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen. Was zeichnet diese Zielgruppe aus? Welche werbliche Ansprache ist hier richtig? Über welche Kommunikationskanäle sind Jugendliche erreichbar?

POS-Marketing Report 2004/2005 Studie: Couponing im Handel - Bedeutung steigt

Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel setzen die Manager zunehmend darauf, den Verkauf mit Coupons, Gutscheinen und Zugabeaktionen anzukurbeln. Dies ist eine der Kernaussagen des aktuellen "POS-Marketing Reports 2004/2005" der UGW Promotion GmbH.

Direktwerbung: Junge Menschen alte Regeln?

Eine aktuelle Studie stellt die Direktmarketing-Welt auf den Kopf: für junge Zielgruppen gelten neue Mailing-Regeln.

Junge Menschen denken anders

In der Literatur zum Direktmarketing finden sich zahlreiche Tipps und Regeln zur Gestaltung von Werbebriefen. Werden diese z.B. in Seminaren vorgestellt, äußern die Studierenden oft Zweifel an der Gültigkeit dieser Regeln. So wird oft behauptet, die persönliche Ansprache sowie die Unterschrift seien unglaubwürdig, da sie sowieso mit dem Drucker produziert würden. Auch eine Betreffzeile und ein PS werden als nicht mehr zeitgemäß angesehen. Schließlich traut man Gewinnspielen nicht und mag keine mehrseitigen Werbebriefe lesen.
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