Was die Teilnahme an sozialen Netzwerken anbelangt, so wird gerade im Mittelstand die Frage nach dem Return of Invest immer lauter – zu Recht. Schließlich muss man nicht überall in der ersten Reihe stehen, vor allem, wenn das Budget knapp und die personellen Ressourcen nun einmal begrenzt sind. Die Frage an die Nutzung sozialer Netzwerke durch Unternehmen lautet also: Was macht Sinn, was ist Unsinn?
Lesen Sie einige interessante Thesen und hilfreiche Tipps. Dabei verzichten wir auf Fachchinesisch, wenn wir Ihnen Ihre mögliche digitale Unternehmensgartenparty empfehlen... Wollen Sie sich begeistern lassen und „Fan“ werden?
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Jedes Unternehmen steht im Wettbewerb. Das ist nichts Neues, neu sind allerdings die Rahmenbedingungen. Aus heutiger Sicht fand Veränderung vor 10 Jahren in Zeitlupe statt, heute ist der stete und rasante Wandel an der Tagesordnung. Kommunikation in der Jetztzeit ist zu einer äußerst komplexen und vielschichtigen Angelegenheit geworden.
Das Internet ist unumstritten der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik. Im Zeitalter der neuen Technologien (WEB2) entstand eine neue Einkaufskultur und Handelskultur, die den Käufer mündig und völlig unabhängig von Hersteller- und Handelsinformationen und Werbung macht und gleichzeitig dem Anbieter, der diese Trends erkannt hat neue Chancen bietet. Die herkömmliche Vorstellung, "Was im Laden steht, das wird auch verkauft", gilt endgültig nicht mehr:
Wie viel Zeit und Kosten Unternehmen bei der Katalogproduktion durch Crossmedia-Publishing-Lösungen einsparen können, zeigt eine Studie der niedersächsischen Unternehmensberatung Lucas-Nülle Consulting & Partner auf:
E-commerce heißt auch, den Besucher zu den richtigen Angeboten führen.
Ist sie endlich vorbei, die "Geiz ist geil"- Zeit? Was kommt danach? Die brandneue Studie "Werbetrends 2007", vom Trendbüro, Hamburg hat sich damit beschäftigt und kommt zu dem folgenden Ergebnis: Einfachheit, Natürlichkeit und eine sachlichere Werbesprache setzen sich derzeit immer mehr durch. Es gibt weniger Kunstworte, weniger Anglizismen und es gibt eine direkte Ansprache des Konsumenten. Bestellen Sie sich die Studie unter
Suchmaschinen: In Bruchteilen von Sekunden lassen sich alle benötigten Information rund um den Globus finden.
Das Postfach ist meist brechend voll und Zeit ist absolut knapp. Wie schaffen Sie es, dass Ihre Botschaft vom Empfänger gelesen wird? Wodurch halten Sie Ihren Leser? Gibt es Regeln, die helfen? Hinweise, was Sie in E-Mails besser sein lassen sollten, liefert dieser Tipp….
Wann sollte ein Webauftritt barrierefrei sein?