Google Seite 1 erreichen - oder gleich Platz 1 ?

Wenn wir nun in Google Seite 1 erreichen, oder es wagemutig vielleicht sogar mit Platz 1 aufnehmen wollen, sollten wir nicht lange warten. Denn es gibt viel zu tun. Um loslegen zu können müssen wir aber noch ein paar Voraussetzungen schaffen. Und da lauern die nächsten Probleme, ohne dass man diese erahnt. Wir benötigen nun eine Webseite. Wenn wir nicht alles selbst in HTML und PHP programmieren wollen (oder können), müssen wir uns für irgendein System, ein CMS oder einen Page Builder entscheiden. WordPress ist Marktführer unter den CMS und es gibt hunderttausende Designs und Plugins für alle erdenkbaren Anwendungen. Das klingt erst einmal gut. Es ist als nacktes Basissystem kostenlos verfügbar, wie die meisten der weit verbreiteten CMS auch (Typo, Joomla etc.). Das klingt auch erst einmal gut. Will man aber ein besonderes Plugin das etwas Vernünftiges kann, ein bestimmtes Theme, oder etwas wirklich Besonderes, fallen natürlich Kosten an. Wenn man sichere Module will ohne Sicherheitslücken, kostet das meistens auch. Dann benötigt man einen Platz auf einem Webserver (Hosting). Da gibt es sehr preiswerte und sogar kostenfreie Angebote. Klingt auch nicht schlecht, oder ? Achtung, Finger weg davon! Das rächt sich ...

Nicht an der falschen Stelle sparen ...

Man kann es kurz und bündig auf den Punkt bringen. Früher haben wir es nicht besser gewusst als alle anderen auch. Wir haben als best advice angesehen, dem Kunden ein kostenloses CMS zu empfehlen und ein preiswertes Hosting aber mit einer ordentlichen Datenanbindung. Dann haben wir mit allen Tricks und Kniffen an den Wordpress- und Typo-Seiten nachgebessert und umcodiert, bis sich das Ranking so langsam Richtung Seite 1 gemausert hat und schließlich – unter dauerhaftem Einsatz – ganz nach oben kam. Das war mühsam und sehr zeitaufwändig.

Der beste Rat

Nun geht es uns genau wie anderen. Auch wir können nicht so einfach ohne Lohn leben und arbeiten. Also war das Ganze dann schon mit spürbaren Kosten verbunden, obwohl das CMS doch „kostenlos“ sein sollte. Alleine die Nachbesserung auf ein wenigstens ordentliches Niveau beim Suchergebnis hat mehr gekostet als das teuerste CMS. Sieht man sich die Kosten guter SEO-Dienstleister an, kommt man sehr schnell zum gleichen Ergebnis. Wir wussten es aber damals nicht besser.

Heute gilt als der beste Rat:

  1. Kaufe Dir ein richtig gutes CMS das zwar etwas kostet, aber Dir eine Menge Geld im Bereich der Nachbearbeitung für die Platzierung bei Google erspart.
    Meist kannst Du Dir dann von Beginn an die teuren Adwords und die monatlichen SEO-Dienste sparen.
  2. Achte darauf dass dein CMS (spätestens nach einer Einweisung) leicht bedienbar ist, damit Du selbst Ideen umsetzen kannst und nicht immer einen Dienstleister brauchst.
  3. Buche ein professionelles Hosting mit einer starken Datenanbindung – wenn möglich sogar ohne Vektoring - für immer schnelle Seitenladezeiten. Das kostet aber zahlt sich in der Regel sehr schnell aus.
  4. Schreibe deine Inhalte erst einmal selbst, denn Du kennst deine Stärken, dein Produkt und deine USPs besser als jeder andere. Und Du weißt was deine Wettbewerber können, oder vielleicht auch nicht so gut können.
  5. Lass Dir ganz gezielt genau da helfen wo Du selbst nicht genau weist wie es geht. Lerne selbst wie es geht aus dem was für Dich gemacht wird. Dann kannst Du es selbst. Das macht Dich zukünftig frei in der Entscheidung selbst etwas zu tun, oder es andere machen zu lassen.
  6. Wenn Du verstehst wie es geht musst Du es trotzdem nicht selbst machen, wenn es sich nicht lohnt. Im Klartext: Verdienst Du in der Zeit die Du dafür brauchst mehr als ein Dienstleister kostet (der als Profi auch etwas schneller ist als Du), dann mach das was Du am besten kannst und verdiene gutes Geld. Dann holst Du Dir den Experten für das was er schneller und wahrscheinlich immer noch besser kann als Du. Aber Du brauchst ihn nicht zwingend.

Das ist vielleicht nicht die einzige, aber eine sehr erfolgversprechende Strategie. Jeder darf selbst entscheiden was er tut und wir geben hier auch nur eine gut gemeinte Empfehlung. Diese Empfehlung beruht allerdings auf vielen Jahren Erfahrung und Erfolg im Internet. Und sie ist auch Deine Erfahrung, denn Du bist hier. Warum ?
Weil wir es genau so gemacht haben und Du uns deshalb bei deiner Suche gefunden hast.

Weil das so wichtig ist betrachten wir es noch einmal etwas anders:
Zwei von drei Nutzern verwenden Wordpress®, es kostet auf den ersten Blick nichts, also in jedem Fall wenig. Ein Vergleich macht es sehr anschaulich:

Fast jeder hat zuhause Badelatschen, für den Urlaub, für die Sauna etc. und die können wir auch hier und da ganz gut brauchen. Sie kosten auch fast nichts im Vergleich zu guten Schuhen. Aus irgendeinem Grund haben wir aber nicht nur die Badelatschen, obwohl die sehr günstig sind und auch einen Sinn haben.

Ähnlich ist es mit den CMS und es gibt einen Grund, warum nicht alle WordPress verwenden und warum es kostenfreie und kostenpflichtige CMS gibt. Die kostenpflichtigen CMS hätten nicht die geringste Überlebenschance, wenn es tatsächlich genauso gute kostenfreie CMS gäbe. Niemand würde die guten, teuren Qualitätsschuhe kaufen wenn die billigen Badelatschen genauso gut wären und alle Anforderungen genauso gut erfüllen würden. Anderenfalls wären ja alle blöd die für die guten Schuhe Geld ausgeben. Es sind aber nicht die Blöden, die kostenpflichtige CMS nutzen, sondern die meisten sind hoch professionell. Sie kennen sich gut aus, haben Erfahrung mit kostenlosen CMS, so wie wir wohl alle mit den Billigschuhen. Die sich auskennen wissen um die Unterschiede. Solche Anwender haben sich bewusst für ein bestimmtes CMS entschieden und sparen nicht (mehr) an der falschen Stelle. Worüber wir hier gerade sprechen, haben diese Nutzer alles schon hinter sich.

Und nun auch mal zurück zu unserem eigentlichen Ziel, dem Platz 1 oder zumindest Seite 1 bei Google. Das sind die Plätze der Besten, der Champions und die ersten Plätze zu belegen beutet auf Niveau der Champions-League zu spielen. Wer von Euch würde zur Champions-League mit Badelatschen antreten ?
Also, man kann das versuchen ...

Wir selbst haben den Schuhmacher gewechselt.
Denn es gab ein paar wenige Internetseiten, an denen haben sich früher die Kollegen bei der SEO-Optimierung die Zähne ausgebissen. Das CMS das uns immer wieder mal auf den besten Plätzen begegnet ist hieß damals Dev4u® (Development for you) und war genial programmiert. Jeder konnte Inhalte so einfach erstellen und formatieren, wie einen Text in Word. Selbst Tante Emma konnte die Seite für Ihren Laden selbst erstellen. Es gab nicht so viel Schnickschnack und auch einige der Designs hätten vermutlich keinen Oscar gewonnen. Aber darum ging es denen nicht. Diese Seiten waren über Jahre in Google immer ganz oben und die SEO-Leute kamen da nicht ran. Jetzt gibt es dieses CMS nicht mehr zu kaufen, das übrigens aus 2003 stammte und bis heute noch läuft. Da es in die Jahre gekommen war und weltweit die PHP-Versionen überarbeitet worden sind, wurde ein Nachfolger entwickelt. Die Entwicklung von einem komplett neuen CMS ist sicher eine sehr kostspielige Angelegenheit und irgendwie muss das Geld wieder hereinkommen. Deshalb wird das System verkauft und nicht verschenkt. Außerdem wird es nur für die Installation bei sehr leistungsstarken Hosting-Anbietern freigegeben.

Technisch verfügt es über einige Raffinessen, die wir bei keinem anderen CMS bisher so gesehen haben. Da werden die Verzeichnisse der Unterseiten mit den Keywords belegt, sodass diese in der URL enthalten sind. Die Seitenladezeiten mit 15 – 20 (ordentlichen) Bildern liegen unter der Google-Zielmarke. Die Benutzerführung hilft selbst dem Laien die Suchmaschinen-Regeln ideal umzusetzen. Und die Aufzählung lässt sich um viele weitere Punkte ergänzen. Wir haben auch noch nicht alle Details herausgefunden, aber die Liste der besonderen Features zählt bei uns bereits über 50 Positionen. Würde uns jemand sagen „pimp my WordPress“ damit es da heran kommt, wäre das mit vertretbarem Aufwand nicht machbar. Man bezahlt zwar für das System, aber dann tut sich auch sehr schnell etwas. Wer sonst mit Adwords Traffic kauft, hat das schnell wieder drin.

Nun kann man sagen, dass man alle diese technischen Kniffe auch in HTML umsetzen könnte, wenn man weiß wie das geht und wenn man die Zeit hat.

Würde uns nun ein Kunde in der Beratung sagen, setzt das für mich in HTML um, würden wir das nicht machen. Denn das kostet Tausende Euro an Programmierstunden. Das CMS kostet dagegen nur ein paar Hundert. Es lohnt sich also nicht das selbst zu probieren. Es wäre wieder ein „Sparen“ an der falschen Stelle, das im Ergebnis sehr teuer wird.

Erfolg durch guten Platz in Google – Umsatz mit der Suchmaschine

Vielleicht haben wir nun ein paar gute Überlegungen angestellt und gute Entscheidungen getroffen. Der Wunsch in Google Platz 1 erreichen und damit erfolgreich sein zu können rückt damit schon ein gutes Stück näher. Dass mit Platz 1 viele Seitenbesucher, mit Ihnen Umsatz und der große Erfolg ohne weitere Mühe kommen, ist allerdings auch mit guter Vorarbeit und der perfekten Technologie noch nicht garantiert. Das kann sein, muss aber nicht so sein.
Sehen wir uns doch einmal an worauf es nun im Weiteren ankommt, onpage.

In Google Platz 1 oder Seite 1 erreichen, aber wie ?

Die wichtigsten inhaltlichen und technischen Voraussetzungen der Webseite im Frontend um im Internet erfolgreich zu sein:

  1. guter und nützlicher Inhalt ! „Content is King“
  2. hoher Nutzen der Information damit Seitenbesucher die Seite empfehlen und mit Links darauf verweisen (Backlinkaufbau)
  3. Übersichtlichkeit und guter, strukturierter Seitenaufbau, Informationen müssen schnell zu finden sein
  4. Für Suchende interessantes Thema (was keiner sucht wird auch nicht gefunden)
  5. Relevanz des Inhaltes zum Suchbegriff: Bekommt der Leser was er gesucht hat?
  6. Beschränkung der Meta-Angaben und Keywords auf den tatsächlichen Inhalt
  7. Eingrenzung von Inhalt und Suchbegriffen auf die Zielgruppe
  8. Technisch gute, sichere und mängelfreie Internetseite
  9. Professionelles Hosting mit schnellen Servern und guter zugesicherter Datenübertragungsrate
  10. Inhaltspflege und Aktualität

Natürlich ist diese Auflistung nicht vollständig und unter Experten könnte man nun diskutieren, ob es komplett die richtige Reihenfolge ist. Vielleicht sollte das eine oder andere Thema noch unter den Top 10 sein. Wohl niemand kann das mit 100 % Gewissheit sagen, und Google lässt sich nicht in alle Karten schauen. Denn sonst würde jeder versuchen seine Seite so zu manipulieren, dass er die Google-Mechanismen für sich ausnützt. Das Ergebnis wäre, dass lauter Seiten ganz vorne stehen, die inhaltlich da nicht hingehören. Die Seitenbetreiber bräuchten dann nur genug Geld und einen guten Techniker, der diese Mechanismen kennt. Genau das ist aber nicht das Ziel von Google, sondern man hat schon den Anspruch wirklich gute Suchergebnisse zu liefern. Würden Suchende mit Google nicht das finden was sie tatsächlich suchen, hätten auch andere, bessere Suchmaschinen eine Chance gegen Google Boden gut zu machen. Das ist nicht im Sinne des Marktführers, weshalb es wohl auch in Zukunft immer mehr auf den Inhalt und die Qualität einer Internetseite ankommt.

Erfolge und Fakten

Nun haben wir viel über Strategie und das richtige Vorgehen gesprochen. Auch Inhalte und deren Bedeutung haben wir geklärt. Kommen wir also zum praktischen Teil des Ganzen.

Stellen wir uns einen Handwerksburschen vor der auf die Wanderschaft geht. Er erlernt sein Handwerk von der Pike auf und daraus wird seine große Leidenschaft. Er macht seine eigene Werkstatt auf und baut tolle Dinge. Schon bald macht er den Meisterbrief als Schmied. Um auch hier präzise zu sein, als Kunstschmied. Er hat eine Webseite, die ist ein bisschen betagt und bringt nach einiger Zeit kaum noch Kontakte. Also entscheidet er sich für etwas Neues.

Einer bietet ihm eine neue Webseite an für einen ganz ordentlichen Betrag. Er will nun eine gute Seite haben, die soll ihm neue Kunden bringen. Das würde sich in absehbarer Zeit amortisieren können. Also akzeptiert er den Preis. Irgendwie gefallen dem Kunstschmied und Künstler die Entwürfe des Webdesigners aber nicht. Er ist nicht zufrieden und hört sich bei anderen im Bekanntenkreis um, wie sie zu ihren besser aussehenden Webseiten gekommen sind.

Er spricht mit einem anderen Dienstleister und berichtet von seinem Dilemma. Der sagt ihm dass er nicht glaubt, der beste Designer zu sein, aber man könnte sich das ja mal ansehen. Dem Kunstschmied gefallen die Arbeiten dieses Anbieters. Der sagt ihm aber dass er technisch einiges anders macht als üblich und das nicht billig ist. Außerdem ist er für die nächsten zwei Monate ausgelastet. Der Preis passt dem Kunstschmied, alles andere auch. Die beiden einigen sich. Es ist Januar, der Dienstleiser fragt den Kunstschmied viele Sachen. Er macht sich ein genaues Bild und will alles verstehen. Dann geht er mit ihm eine Checkliste durch. Dabei geht es um Kunden, die Zielgruppe etc. und die regionale Ausrichtung. Da er in einem Dorf ansässig ist in dem jeder den Kunstschmied kennt, bringt ihm der Ort erst einmal wenig. Weil er überregional tätig ist und es keine andere Eingrenzung gibt, wird Niedersachsen als naheliegendes Zielgebiet vereinbart. Dann wird es erst einmal wieder ruhig.

Termingerecht im März erstellt der Dienstleister die Seite. Weil ihm die Arbeiten des Kunstschmied gut gefallen, macht er ein paar Unterseiten mehr als geplant und unterteilt diese in mehr Einzelthemen (ohne Mehrkosten für den Kunden). So kann er diese später bei Google als Suchbegriffe besser platzieren. Die sehr umfangreich gewordene Seite ist Anfang April fertig und geht online. Sie wird mit der Portierung auch bei Google zur Indexierung angemeldet. Wir wissen dass es von da an dauern kann. Nach knapp zwei Wochen ist die Seite nun gelistet. Es ist der 20. April 2020. Die neue Domain ist kunstschmiede-niedersachsen.de und startet direkt auf Platz 6 der ersten Seite.

Wir sprechen von Platz 6 in den Google-Suchergebnissen und der Suche nach einem Kunstschmied in Niedersachsen. Aber auch wenn man etwas kleinteiliger in seiner Region sucht, z. B. dem Wittlager Land, ist er ganz vorne dabei. Unter den Kunstschmieden generell – also bundesweit - ist er bereits auf Seite 2 gelistet. Das Ergebnis ist sehr gut, die Seite läuft an und der Kunstschmied bekommt viele Komplimente für sein neues „Kleidchen“ im Internet.

Was das Ranking betrifft hat der Dienstleister noch gar nicht alles gemacht was er machen könnte. Da war noch Luft nach oben. Weil das Projekt aber sehr viel Arbeit in Ansruch genommen hat, auch mehr als vereinbart, muss der Dienstleister nun zunächst andere Kunden bedienen. Die warten nämlich schon freudig auf seine sehr beliebten Dienste.

Er beobachtet aber was weiter geschieht. Denn er weiß ja was kommen wird. Am 30. April morgens sieht er nochmal seine Seiten der letzten Wochen durch und findet den Kunstschmied in Niedersachsen auf Platz 1. Im Wittlager Land ist er auch auf Platz 1, in seiner direkten Umgebung sowieso. Bundesweit – was er aufgrund der Entfernungen als Kunstschmied nicht bedienen könnte - ist er auf Seite 2 weit oben.

Dann schaut er sich unter den Suchbegriffen Kunstschmiede und Niedersachsen die Bilder auf Google an. Die ersten zehn sind alle von der Startseite seines Kunstschmied. Erst unter den nächsten zehn kommen zwischen weiteren Bildern von ihm ein paar andere vor.

Jetzt haben wir einmal eine Frage an die Guten unter Euch in Sachen SEO:

Wie viele Monate braucht Ihr im Schnitt für Platz 1 ?
Was kostet das den Kunden über welchen Zeitraum ?
Was gibt er bis dahin für Adwords im Schnitt aus ?
Was dürfte demnach ein CMS wie das hier verwendete kosten ?

Der ursprüngliche Webdesigner hatte eine Webseite mit 5 Unterseiten angeboten. Der Preis lag bei etwas über zweitausend Euro. Der neue Dienstleister hatte eine Struktur mit 12 Seiten ausgearbeitet und einen Preis von 2.400 € für den Aufbau der Seiten mit Inhalt. Das CMS hat 499 € gekostet und der Domainumzug mit Portierung und Indexierung der Webseite noch einmal rd. 200 €. Das sind alles zusammen 3.100 €. Als der Macher der Webseite die vielen Bilder von den Werken des Kunstschmied gesehen hat, wurden aus den 12 Seiten 25. Die vielen tollen Werke konnten auf diese Weise noch besser strukturiert und geordneter angezeigt werden. Dadurch findet man viel leichter was man sucht. Die Mehrleistung war der Leidenschaft des Machers der Webseite geschuldet. Er fand das einfach besser so und hat es ohne Mehrkosten noch besser umgesetzt. Der angefallene Preis ist dadurch nicht mehr so ganz repräsentativ, er müsste wohl bei diesem Umfang im Bereich des ungefähr doppelten angesetzt werden.

Nun könnte man zum Ergebnis natürlich sagen, das ist ja klar. Denn das ist ja nur ein Kunstschmied und da gibt es nicht so viele ...
Gut, das könnte man so sehen. Also versuchen wir es mit einem anderen Fachgebiet. In einer Zeit in der es massenhaft zu Hackerangriffen auf Webseiten kam, hatten wir viele Anfragen von neuen Kunden. Wir sollten deren gehackte Webseiten widerherstellen. Die meisten Webdesigner konnten das nämlich nicht. Also haben wir das gemacht und bei uns bekam dieser Service dann die interne Bezeichnung Notdienst für Webseiten. Oder einfach Webseiten-Notdienst.

In einer langen Notdienst-Spätschicht brachte ein Kollege einmal die These auf, dass man damit nicht bei Google ranken kann. Denn es gibt viele medizinische  Notdienst-Webseiten. Da jeder Arzt und jede Apotheke auf die Webseiten mit dem Notdienst verweisen müssen, hätten diese auch beliebig viele Backlinks. Alleine daran würde man schon scheitern weil man selbst niemals so viele Links erreichen könnte.

Dass etwas nicht geht sollte man einem leidenschaftlichen Seo-Freak nicht sagen. Das ist eine Herausforderung. Da steht dann einer gegen die gesamte Notdienst-Welt da draußen. David gegen Goliath, oder einer gegen die größte Suchmaschine der Welt. Da ist einer mit einer Idee gegen zehntausende Mitarbeiter die für Google arbeiten. Verwendet wurde übrigens das gleiche CMS wie beim Kunstschmied. Das Ergebnis ?
Geben Sie es doch mal bei Google ein: „Webseiten-Notdienst“ ...

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