Wichtige Vorarbeit - Plan und Strategie um Google Seite 1 zu erreichen - SEO Anleitung für Platz 1 in den SERPs

Zunächst gibt es wichtige Vorarbeit zu tun, denn um einen von vielen anderen ebenso begehrten Platz auf Seite 1 zu erreichen, oder sogar den Platz 1, brauchen wir einen guten Plan, die richtige Strategie und Zeit. Die Wenigsten von uns haben jedoch zu viel Zeit und wir wollen unsere Zeit auch nicht sinnlos vergeuden. Wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle ein klares Ideal-Ziel, in Google Seite 1 und Platz 1 zu erreichen. Unseren Erfolg sollten wir also nicht dem Zufall überlassen. Wir entwickeln deshalb für unser Produkt oder unsere Dienstleistung als erstes eine gut durchdachte Strategie und machen einen genauen Plan, wie wir richtig vorgehen. Eine bewährte SEO Anleitung für gute Ergebnisse in den SERPs kann hier gute Dienste leisten und uns bereits in der Vorbereitung Fehler und viel kostbare Zeit ersparen.

In Google Platz 1 auf Site 1 erreichen mit perfekter Planung, Strategie und SEO

Die Seite 1 der Suchmaschine Google - oder Platz 1 der Champions

Die Seite 1 in den Google-Suchergebnissen mit einem vorderen Platz bedeutet in der Champions-League mitzuspielen. Dazu - um mitzuspielen - sollte man schon wissen dass der Ball rund ist. Und wo er rein muss, das ist das Tor. Mit dem erforderlichen Grundwissen ausgestattet gehen wir die Planung unsere Projektes an und widmen uns den wichtigsten Details. Sollte allerdings jemand nicht über die entsprechenden Kenntnisse verfügen, können wir zahlreiche Tutorials empfehlen. Wir nehmen allerdings an, wer sich die Mühe gemacht hat das hier zu lesen, ist kein Anfänger und will ein bisschen tiefer blicken. Aber sogar für alle diejenigen, die keine Kenntnisse haben ist diese Anleitung hier essentiell. Wenn Ihr unseren Hinweisen für das richtige Vorgehen folgt, gibt es auch für Euch viele gute Ratschläge und einen effektiven Weg in Richtung Ziel, versprochen !

Die Chance in Google Seite 1 erreichen zu können

oder sogar die oberen Plätze ...

Wir sprechen hier also über etwas anderes als üblich, etwas sehr Wichtiges. Hier geht es um Höchstleistung in der obersten Liga. Das erfordert Professionalität und betrifft vor allem die Vorarbeit und die richtige Strategie. Denn ohne diese wird es tatsächlich sehr schwierig. Man kann sich sonst die Mühe sogar meistens sparen. Wer die Erfahrung gemacht und es schon einmal in Google auf Platz 1 geschafft hat, beginnt in Zukunft mit der Strategie lange bevor eine Webseite aufgebaut wird. Macht man dann ein paar wichtige Dinge im Vorfeld richtig, hat man schon ein gutes Stück auf dem Weg geschafft. Worauf kommt es also nun an?

Das Angebot und die Zielgruppe

Zunächst einmal sollte man sich gut überlegen, was genau man wirklich anbietet und was nicht. Es bringt nichts viele Seitenbesucher zu gewinnen, die dann aber enttäuscht wegklicken weil man nicht hat was sie suchen. Schlimmstenfalls klicken diese zurück zu Google und auf das nächste Suchergebnis. Die Suchmaschinen erkennen die hohe Absprungrate. Das wäre es dann für die neue Seite schon gwesen mit Seite 1 oder Platz 1, egal wie gut sie sonst gemacht ist.
Dann ist die Frage wem man seine Leistungen anbietet, wer genau Zielgruppe ist. Schließlich ist auch nicht unwichtig, welcher Kunde sich lohnt und welcher nicht.

Daraus ergibt sich dann ein realistischer Bedarf und eine realistische Zielgruppe, die für das Angebot relevant ist. Klingt trivial, ist aber nicht so leicht wie es sich hier anhört. Aber es ist entscheidend.

Reichweite des Angebotes

Die nächste Frage die sich stellt ist, wie groß das Zielgebiet realistisch betrachtet sein sollte.
Ein Bäcker in Hamburg wird für seine frischen Brötchen kaum Nachfrage aus München erhalten. Denn bis die Brötchen mit dem Paketdienst in München ankommen sind sie hart wie Pflastersteine. In München macht Platz 1 unter den Brötchenbäckern im Normalfall für ihn also keinen Sinn. In Hamburg und/oder in seinem Stadtteil ist das dagegen etwas ganz anderes.

In Kunden hinein versetzen

Habe ich Zielgruppe und Zielgebiet bzw. Region bestimmt, muss ich mich in den potenziellen Kunden versetzen. Ich stelle mir vor ich wäre selbst der Kunde und hätte einen Bedarf, der mit unserem Angebot gedeckt werden kann. Oder der Kunde hat ein Problem und will es mit unserem Produkt lösen. Wonach würde er nun mit Google suchen ?

Dabei geht es nicht darum was wir wollen, wie er suchen soll. Wir müssen herausfinden, wie der Kunde aus seiner Sicht und aus seiner Situation heraus sucht. Das kann für ein Produkt oder eine Leistung sogar ganz unterschiedlich sein.

Informationssuche oder Produktsuche ?

Nun kommt auch schon die nächste wichtige Frage ins Spiel. Sucht er „nur“ nach Information? Das ist im Internet völlig normal. Oder sucht er nach einem Produkt bzw. einer Leistung?
Die Suche könnte identisch ablaufen, oder sich unterscheiden. Wenn sie sich unterscheidet kommt es darauf an, unsere Webseite auf die Produkt- bzw. Leistungssuche auszurichten. Wir sprechen dabei vereinfacht von der "Kaufsuche".

Nun haben wir uns überlegt wonach der Kunde sucht, wenn er unser Produkt kaufen will. Versetzen wir uns nun noch einmal in seine Situation und überlegen nochmal. Wie könnte man denn noch suchen, alternativ, wenn man in seiner Situation ist ?
Wir können Freunde fragen, wonach und wie sie auf Google suchen würden. Meistens kommen dann einige Varianten zusammen. Und diese sind auch alle wichtig, egal ob mehr oder weniger relevant. Denn diese Varienten machen deutlich, dass es nicht die eine Suche nach etwas gibt, sondern in der Regel mehrere. Und hier liegen auch sehr wichtige Chancen.

An dieser Stelle machen wir einmal einen kurzen Schnitt, denn ... 

Nun kann es sein, dass sich mancher fragt, "was erzählen die denn da ? Das ist doch alles klar ..."
Ja, das sollte es sein. Wenn wir aber Anfragen erhalten von neuen Kunden, die ihre Webseiten oder ihre
gesamten Webseitensysteme nicht von uns haben machen lassen, erleben wir immer wieder das Gleiche.
Auf die Frage wen er denn mit was genau erreichen will, stellen wir fest, dass dem Kunden diese Frage
zum ersten mal gestellt wird. Und wenn wir dann die selbe Anlayse wie in den vorigen Absätzen machen, 
um uns überhaupt ein Bild über die Anforderungen machen zu können, wird die Überraschung des Kunden
noch größer. Oft haben Kunden schon verschiedene SEO-Dienste gehabt, aber gebracht hat es nichts.
In einigen Fällen ging es nur um eine neue Webseite und Kunden kamen zu uns in der Überzeugung,
dass die Webseite für den Umsatz nichts bringt, aber "man muss ja heutzutage eine haben".  
Auch aus diesem Kunden wurde wieder ein Platz 1 Erfolg. Er sieht das heute natürlich ganz anders ... 

Man kann so viel falsch machen dass Kunden sogar glauben, dass man über Internet kein Geschäft
machen kann. Daher unser Beharren auf das richtige Vorgehen schon vor dem rstellen einer Internetseite.
Zurück zum Thema ... . 

Hat man ein paar gute Varianten gefunden, wie ein potenzieller Interessent nach unserer Leistung suchen würde, kann man diese bei Google testen. Dazu tippen wir einen Suchbegriff nach dem anderen bei der Google-Suche langsam, Buchstabe für Buchstabe ein und beobachten, was Google jeweils als Ergänzung vorschlägt. Die Auto-Ergänzung bzw. Vorschläge bei der Suchbegriff-Eingabe verraten nämlich schon ein bisschen, was häufiger über Google gesucht wird. Die für uns interessantesten Vorschläge notieren wir uns. Jeden sinnvollen Vorschlag von Google klicken wir dann auch an. Die Suchergebnisse zeigen nämlich, wer in unserem angepeilten Markt mitmischt. Da ist dann aber nicht "irgendwer". Hier sind genau die Wettbwerber, die es vor uns bereits geschafft haben auf der ersten Seite und auf den ersten Plätzen bei Google zu stehen. Dies sind ab jetzt unsere tatsächlichen Wetbbewerber, die wir schon bald auf das Äußerste herausfordern werden.

Dann machen wir den nächsten Test

Wir haben uns nun verschiedene Versionen der Suche überlegt und probiert, wen wir finden. Nun klären wir was wir finden.
Es gibt 3 für uns wichtige Möglichkeiten und dazwischen unzählige Mischversionen.

Üblicherweise findet man als erstes Anzeigen per Adwords. Das bedeutet, dass die Suche einen gewissen Wettbewerb hat. Einige Anbieter sind bereit für Klicks zu bezahlen. Meist ist das ziemlich teuer für den Annoncierenden. Da gibt es Preise zwischen 20 Cent und einem zweistelligen Euro-Betrag. Alles was im Verkauf wenigstens ein bisschen interessant ist kostet im Euro-Bereich. Der Preis gilt pro 1 Klick !

Dieser Klick bedeutet natürlich noch lange keinen Umsatz und mancher Seitenbesucher besucht die Seite mehrfach. Das kann also teuer werden. Macht man über Adwords aber mehr Ertrag als man dafür ausgibt, ist das wahrscheinlich ein gutes Geschäft. Ganz sicher ist es das für Google mit weit über 100 Milliarden, jedes Jahr! Macht man als Verkäufer über Adwords guten Gewinn, könnte man sich die aufwändige Arbeit mit dem Ranking natürlich sparen. Dann bräuchte man auch hier nicht weiterlesen. Aber das war ja nicht die eigentliche Frage ...
Wir stellen in der Praxis aber auch fest, dass sich eher die Kunden mit Adwords versuchen zu helfen, denen eine schlechte Website verkauft wurde. Meist mit Blink Blink und allem möglichen Schnickschnack, aber keiner Performance und miserabler Technik. Solche Seiten werden bei Google nie nach vorne kommen. Da helfen dann nur Adwords. Oder ein neuer Webseitenersteller. 

Hinter den Anzeigen könnten sich auf den ersten drei (kostenfreien) Suchergebnisplätzen z. B. 3 große Anbieter mit vielen Filialen finden. Diese haben meist auch ein dickes Marketingbudget und können sich einen guten SEO-Dienst leisten. Das muss man sich dann mal genauer ansehen. Meist gibt es dann einige Hürden, aber auch gute Chancen. Wenn man sich gut auskennt, kann das jetzt schon der Jackpot sein. Denn wenn sich die großen Anbieter hier tummeln, scheint es schon einmal einen rentablen Markt zu geben. Die „Großen“ sind aber in der Regel leichte Beute. Die haben ein großes Sortiment und können sich nicht so gut auf einzelne Produktangebote konzentrieren. Wir können das.
Bei kleinen, sehr IT-nahen Anbietern sieht es da im Vergleich schon ganz anders aus. Die verstehen meist etwas vom Ranking und geben in der Regel über jahre hinweg alles was sie können. Da müssen wir dann schon sehr genau hinsehen. Ein solcher Fall ist dann ein Beispiel für die oben angesprochene "Challenge".

Es könnte aber auch sein, dass in den Suchergebnissen in erster Linie informative Seiten sind. Ein paar Anbieter mit mittelmäßigen oder veralteten Webseiten finden sich dazwischen. Das könnte auf den ersten Blick gut aussehen. In einem solchen, gar nicht so seltenen Fall wird es wahrscheinlich nicht so schwer ... 
Gleichzeitig stellt sich aber dann die Frage, warum sich bisher unter diesen Suchergebnissen keine gut aufgestellten Anbieter finden. Vielleicht ist der Markt zu schwach? Vielleicht lohnt es sich nicht? Vielleicht sucht das keiner?
Das wirft viele Fragen auf.

Werden meine Suchbegriffe denn gesucht?

Um herauszufinden ob eine Suche auch wirklich relevant ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Früher konnte man mit dem Keyword Planner von Google die genaue Zahl der Suchen zu einem Suchbegriff abfragen. Das geht inzwischen nur noch, wenn man gerade eine kostenpflichtige Kampagne bei Google hat. Ohne Kosten nennt Google also keine echten Zahlen. Man kann aber Bandbreiten ablesen, denn Google zeigt die Abfragen pro Monat in Kategorien. Z. B. 100 – 1000, oder 1000 – 10.000 Suchen pro Monat. Das ist leider recht ungenau und für eine sichere und erfolgreiche Strategie zu wenig. Was man auch nur bedingt sieht sind die eigenen Keyword-Kombinationen.

Wie man trotzdem – auch ohne Adwords-Kampagne - in etwa herausfinden kann, ob eine Suche attraktiv ist, zeigen wir in einem anderen Thema. An dieser Stelle kann man aber hilfsweise tatsächlich mal das eine oder andere Tool gebrauchen. Denn dafür sind diese gar nicht so schlecht. Die genauen und wirklich brauchbaren sind zwar nicht billig, hier kann aber auch ein kostenloses Tool erste ungefähre Angaben liefern. Zumindest die Dimensionen kann man in etwa herausfinden und feststellen, ob sich Arbeit für einen Suchbegriff lohnt. 

Mit Google Trends kann man sich eine Prognose für bestimmte Suchbegriffe ansehen, die natürlich auch nicht genau ist. Ohne Zusatzinformation kann man damit zwar "Trends" vermuten oder vielleicht grob schätzen. Mehr aber auch nicht. Wir haben einen Suchbegriff als Vergleichswert in Trends eingegeben, dessen Zahlen wir sehr genau kennen. Dadurch ist dann ein bedingt verwendbarer Vergleich möglich. Allerdings ist uns das für die Arbeit bei unseren Kunden zu ungenau. Trends liefert zudem kaum brauchbare Werte für Suchbegriff-Kombinationen. Also ist auch das keine wirkliche Hilfe.

Da wir nun aber ungefähr wissen was wir wollen, gehen wir unser Projekt jetzt konkret an. Wir nehmen nun die Suchbegriffe oder Kombinationen von unserer Liste, die bei unserer vorherigen Recherche übrig geblieben sind und auch gewisse Mindestwerte bei den Suchstatistiken erreichen. Zu diesen sehen wir uns jetzt noch einmal die Wettbewerber auf Seite 1 und auf Plaz 1 der Suchergebnisse an. Auf deren Seiten sehen wir uns an, wie informativ und wie gut und übersuchtlich diese strukturiert sind.

Finde ich auf den ersten Blick was ich suche, oder den Weg dorthin?
Bietete die Seite was ich mit dem Suchbegriff gesucht habe?
Wie sind die Leistungen des Wettbewerbers im Vergleich zu meinem Angebot?
Wie gut ist die Webseite? (soweit ich das beurteilen kann) 
Wie schnell lädt die Webseite?
Wie verhält sich die Webseite auf mobilen Endgeräten?

Das sind nun unsere BENCHMARKS an denen wir uns messen und als Mindestmaß orientieren müssen. An dieser Stelle würden nun viele wieder zu einem SEO-Tool greifen und alle Wettbewerber-Seiten damit prüfen und vergleichen. Das kann man machen, das ist auch nicht ganz sinlos. Aber das reicht nicht um ganz oben mitzuspielen, auch wenn es natürlich schön ware. Warum?

Wenn man sich die Bewertungen der Wettbewerber in den Seo-Tools ansieht merkt man schnell, dass unterschiedliche Tools zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen und Bewertungen kommen. Wer beim einen Top ist kann beim anderen ein Flop sein. Noch deutlicher zeigt es sich wenn man die tatsächliche Reihenfolge bei Google in den Vergleich einbezieht. Hier stehen häufig die von den Tools recht mager bewerteten Webseiten an erster Stelle. Und das obwohl die Tools in der Regel auch die externen Faktoren wie Backlinks und andere Medien mit einbeziehen. 

Wir lernen daraus:
Wer in den Tools ganz oben steht ist noch lange nicht oben bei Google!
  
Und die Folgerung:
Eine Seite mit dem Tool auf die besten Werte zu trimmen reicht nicht für Google Platz 1

Man muss also feststellen, dass man mit den SEO-Tools in einem normalen Markt i.d.R. nicht gut genug ist um ganz oben mizuspielen. Rein logisch und mathematisch funktioniert das ja auch nicht, denn wenn ein Tool das könnte, würde jeder dieses Tool kaufen und seine Seite damit ganz nach oben pushen. Wenn das aber jeder macht, ist trotzdem nur für einen Platz auf diesem einen ersten Platz ganz oben. Da passen einfach keine zwei oder drei, ... oder zehn drauf. 

Wir helfen uns also aus diesem Dilemma mit der richtigen Strategie und der richtigen Vorgehensweise.
Es kann uns einige Arbeit und Zeit kosten, auch ein bisschen Geld. Vielmehr aber erst einmal nicht. Damit kommen wir zurück zu unserem ursprünglichen Ziel. Wir wollten in Google Platz 1 erreichen.

Die geeignete Webseite für Google Platz 1 - eine Systemfrage

Nun haben wir also schon eine ganze Menge geschafft. Wir haben uns alles genau angesen und Folgendes herausgefunden

  • wir wissen was genau wir anbieten wollen
  • wir haben uns regional überlegt wo wir es anbieten wollen
  • wir haben überlegt wem wir es anbieten wollen
  • wir haben untersucht wie diese(r) "wem" im Internet danach suchen könnte oder sucht
  • wir haben die passenden Suchbegriffe dazu ermittelt 
  • wir wissen was unter den Suchbegriffen zu finden ist (Information oder Angebot)
  • wir haben die Suche mit den jeweiligen Suchbegriffen quantifiziert 
  • wir wissen wer unser Konkurrent ist
  • wir wissen wie seine Webseite aussieht
  • wir wissen was wir wollen
  • wir wissen wohin wir wollen

Das ist eine ganze Menge. Es könnte jetzt also losgehen ...

... wenn da nicht wieder ein paar versteckte Schwierigkeiten lauern würden. Nun kommen wir zwangsläufig zu der Frage,

wie fange ich an?   ... und 
womit fange ich an?

Nun beginnt die Arbeit eine Webseite richtig zu konzeptionieren. Bezogen auf die von uns erwartete bzw. prognostizierte Suche.
Dazu stellen sich die Fragen:

Was will der suchende Seitenbesucher sehen und lesen?
Was erwartet er von mir?
Welche Informationen braucht er um sich im Wettbewerb für mein Angebot zu entscheiden?
Oder was will er wissen um erst einmal mit mir in Kontakt zu treten? ... anzurufen oder per Kontaktformular anzufragen?

Es ist gar nicht so schwer diesen nächsten Schritt richtig zu machen, wenn man ein paar wichtige Regeln beachtet. Nun könnte man allerdiungs auf die Idee kommen zu fragen: "Was machen denn die anderen und wie sind sie ganz nach oben gekommen in der Suchmaschine?" ... und meinen, "dann mache ich dasselbe, nur vielleicht ein bisschen besser". Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass Google nichts kauft. Jedenfalls wohl nicht unser Angebot. Es sind die Menschen die kaufen und die bei Google die Suchergebnisse anklicken. Natürlich müssen wir in der Suchmaschine ganz oben sein. Aber dazu kommen wir ja noch. Wir müssen nun eine Webseite erstellen, die Menschen überzeugt dass wir auch auf Platz 1 für ihre Suche gehören. Und wir müssen sie mit einer sehr guten Seite überzeugen bei uns zu kaufen.

Am besten geht man ganz einfach logisch vor und überlegt sich die inhaltlich und informativ besten Antworten auf die Fragen, die die oder der Suchende hat. Denn das ist vereinfacht gesprochen alles was ein Interessent im Ergebnis will wenn er ein Produkt oder eine Leistung sucht. Am Ende will die oder der Suchende wissen:

  1. der Anbieter hat Ahnung von dem was er tut und verkauft
  2. sein Angebot und/oder seine Leistungen sind nach Klärung meiner Fragen für mich genau das Richtige 
  3. sein Angebot erscheint mir fundiert und vollständig
  4. Preis und Leistung sind in Einschätzung der erwarteten Qualität in Ordnung
  5. Ich fühle mich bei der Entscheidung zu kaufen gut

Erfüllt eine Webseite diese Erwartungen eines Interessenten, stehen die Chancen für uns ganz gut. So kann unser bis hierher so anausführlich analysiertes, gut geplantes und genau durchdachtes Vorhaben am Ende gelingen. Also geben wir die Antworten auf diese Fragen und machen daraus eine tolle Webseite. 

Aber womit ... ?

Das technische richtige System ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg


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